| Disobedience - Biographie Im Gegensatz zu vielen anderen Bands dieser Stilrichtung handeln unsere Texte nicht von Gewalt, Hass und Tod sondern der besten Alternative dazu: Der wahren Botschaft Gottes, des Schöpfers des Universums. Wir sehen uns aber nicht als Prediger mit vielen Worten, sondern lassen vor allem unsere Songs sprechen, indem wir den stärksten Sound mit der stärksten Message kombinieren und dazu auch einige "traditionelle" Extreme-Metal-Klischees in unsere Shows einbauen... Das Wort "disobedience" heisst "Ungehorsam"; eine Eigenschaft, welche uns Menschen leider angeboren ist und die uns schlussendlich auch von Gott trennt. Gott liebt die Menschen aber so sehr, dass er seinen einzigen Sohn auf die Erde schickte, um ihn am Kreuz für unsere täglichen Ungehorsamkeiten (Sünden) sterben zu lassen (Joh. 3,16). Somit brauchen wir nur dieses Geschenk von Gott anzunehmen (Vergebung unserer Sünden, Jesus als persönlicher Retter akzeptieren), womit wir nicht mehr von Gott getrennt leben müssen. History Jahr 2000 Disobedience wird von Itamar (Bass/Gesang) und David (Gitarre) ins Leben gerufen. 2000 - 2003 Wegen diversen Line-up Problemen konnte die Band nur sehr wenige Live-Erfahrungen sammeln. Zwischenzeitlich spielte Itamar aushilfsmässig Bass bei der mittlerweile aufgelösten Schweizer Trash/Speed-Metal Band Detonation. Im Sommer 2003 stiessen dann Abed-Nego (Gitarre), Mister T (Drums) sowie ein junger Bassist zur Band. Mit den neuen Mitglieder begann man, die Songs zu perfektionieren und auf ein konstantes Line-up hinzuarbeiten. Langsam, aber stetig, fängt sich das Rad an zu drehen. 2004 In der Woche vor dem ersten Auftritt mit dem neuen Line-up trennte man sich vom Bassisten und der Bass landete wieder bei Itamar. Innert 3 Tagen übte er seine Songs, die er ein halbes Jahr nicht mehr spielte, wieder ein. Im März 2004 folgte der erste grosse Auftritt für die Band: Disobedience eröffnete den Samstag des ersten Elements of Rock-Festivals in Uster und spielten einen halbstündigen Gig vor Bands wie Immortal Souls, Slechtvalk oder Veni Domine. Dieser Auftritt absolvierte die Band wieder zu Fünft; Jeff, ein brasilianischer Bassist, ergänzte zwischenzeitlich das Line-up. Danach stand die Produktion der ersten Demo-CD an, welche nun über diese Homepage oder über Whirlwind Records, Deutschland, erhältlich ist. Nach zwei weiteren Auftritten im Herbst 2004 trennte sich die Band von Mister T. Sein Platz hinter der "Schiessbude" übernahm Armoth, ein ehemaliger Black-Metal-Drummer aus dem schönen Kanton Bern. 2005 Im Januar spielte Disobedience als Supportband vor Seventh Avenue im total vollgestopften Aarauer Nordpark. Das Konzert wurde von Diso-Members und von Verantalter aus dem Elements of Rock-Umfeld organisiert und wird der Band noch lange in Erinnerung bleiben. Die geniale Stimmung am Konzertabend, aber auch die vielen krassen Sachen, die vor dem Anlass im Umfeld der Band abgingen. Ereignisse, welche sich am besten mit "geistlichem Kampf" überschreiben lassen, und mit denen sich die Band im Laufe des Jahres immer wieder auseinander zu setzen hatte. Das Line-up der Band wurde durch den Bassisten Mesach und die Sängerin/Keyboarderin Shirel Berucha ergänzt. Dieses Line-up blieb feierte am "Härdöpfustock-Open-Air" im Juni Premiere. Im Rahmen des EoR-Bandcontests sowie am Black Christmas-Festival trat die Band noch zwei weitere Male im Aarauer Nordpark auf. Mittlerweile geistert die erste Demo-CD in der ganzen Welt herum (Mexiko, Brasilien, USA, Skandinavien, Deutschland, etc.) und die Band erhält reglmässig Anfragen nach Promo-Material von Metal-Magazinen aus u.a. Südamerika und Thailand. Das deutsche Underground-Magazin "GUC" hat in seiner 2005er-Ausgabe eine Rezension über die Demo 2004 geschrieben. 2006 Im Januar trennten sich die Band und Sängerin Shirel Berucha. Danach schloss sich die Band im Proberaum ein, um an ihren alten Songs zu feilen und um ein paar neue Songs zu schreiben. Gleichzeitig bekam Disobedience ein paar wertvolle Tipps eines Produzenten, die man sich natürlich gerne zu Herzen nahm. |
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